SPD für den Gemeinderat in Eckersdorf, weil:

  • Wir packen an statt nur zu reden – nicht nur im Gemeinderat, auch außerhalb engagieren wir uns bei Dorffest, Adventsmarkt und Co. – und leben so Gemeinschaft!

  • Wir setzen auf frische Köpfe, Vielfalt und Erfahrung – bei uns kommen unterschiedliche Lebenserfahrungen zusammen. Hier arbeiten Neubürger und Alteingesessene, Jung und Alt, Mann und Frau, aus vielfältigen Berufen Hand in Hand.

  • Wir sind Kraft des Ausgleichs: Wir wollen Eckersdorf im Miteinander voranbringen!

  • Wir haben Lust am Gelingen: Politik macht bei uns auch Spaß!

Unsere Kandidaten stellen sich vor:

1: Marion Tost
Vorständin des AWO Kreisverbandes Bayreuth Stadt, Ortsvereinsvorsitzende der SPD Eckersdorf-Donndorf, verheiratet, 2 erwachsene Kinder
„Ich möchte die Entwicklung meines Wohnortes mitgestalten. Mein Hauptaugenmerk ist die Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und die Entwicklung eines seniorenpolitischen Konzeptes. Dazu gehört für mich Fördermittelmanagement und gute Netzwerkarbeit.“

2: Stefan Zeitler
Klimaschutzbeauftragter des Gemeinderates
„Gemeindearbeit ist für mich Ehrensache. Voranbringen möchte ich u.a. das Energiemanagement, E-Mobiliät, Jugendbetreuung und bezahlbaren Wohnraum für alle.“

3: Katja Meixner
Gemeinderat der SPD Fraktion und Kassier im Förderverein Grund- und Mittelschule e. V.
„Ich setzte mich für die Kinderbetreuung in Schule und Kindertagesstätten (Neubau der Kita Eckersdorf) ein und möchte auch mit dem Bau der Mehrzweckhalle das gemeinschaftliche Leben in unserer Gemeinde voranbringen.“

4: Felix Ruck
Stellvertreter SPD Ortsvereinsvorsitzender
„Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, attraktive, generationenübergreifende Angebote, sowie der Erhalt unserer Dorfkultur sind mir wichtig, damit Eckersdorf unser Zuhause bleibt.“

5: Sonja Kettel
Hotelfachfrau/Bäckereiverkäuferin, verheiratet, 4 Kinder, Familienmanagerin
„Mein Hauptaugenmerk liegt sicher im Bereich Familie/Kinder und Co. Dafür möchte ich einen Großteil meiner Kraft und Energie einsetzen. Nicht um über Nacht die Welt zu verbessern, sondern sie um ein kleines Stück hier in unserer Gemeinde zu verändern.“

6: Alwin Linhardt
Ehrenämter: Stellv. Kassier in der SPD, Schriftführer und Kassier im Gesangverein Neustädtlein, Schriftführer Burschenverein Eschen-Neustädtlein, Chorleiter vom Kirchenchor Neustädtlein, weiterhin Mitglied im Posaunenchor, der FFW Neustädtlein, ASV Oberpreuschwitz und BSV Schönfeld.
„Erfolgreiche Kommunalpolitik ist auch das Einbeziehen der Außenorte. Dafür will ich mich weiterhin im Gemeinderat einsetzen.“

7: Henriette Bechen
Familienmanagerin, verheiratet und Mutter von 4 Kindern
„Ein zufriedenes Umfeld ist mir wichtig. Die vielseitigen Belange unserer Mitbürger gehen uns alle an. Im Gemeinderat tätig zu sein bedeutet für mich, ihre Interessen zu vertreten. Auf mich können Sie sich verlassen.“

8: Thomas Nahr
technischer Angestellter, 1. Vorsitzender TSV Donndorf-Eckersdorf
„Ein großes Anliegen von mir ist u.a. dazu beizutragen, unsere vielfältige Vereinswelt zu erhalten, die eine wichtige Grundlage unseres Zusammenlebens und einer starken Gemeinschaft ist."

9: Anja Simon
Verwaltungsangestellte, verheiratet, 2 Kinder
„Ich wünsche mir eine moderne, lebendige Gemeinde, aber auch die Wahrung der Traditionen. Ganz besonders unsere jüngsten Mitbürger liegen mir am Herzen.“

10: Reinhardt Schmidt
Schreiner, 58, verheiratet, SPD Fraktionsvorsitzender, Mitglied in mehreren Vereinen, aktiver Feuerwehrmann
„Ich würde gerne weiterhin meine langjährige, handwerkliche Berufserfahrung in die Gemeinderatsarbeit einbringen und mich für eine maßvolle Weiterentwicklung unserer lebenswerten Gemeinde einsetzen.“

11: Joachim Lunau
verheiratet, 54, freiberuflicher Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik, ehrenamtlicher gesetzlicher Betreuer für Stadt und Landkreis Bayreuth
„Als alteingesessenem Eckersdorfer liegt mir das Gemeinwohl am Herzen, deshalb werde ich mich für soziale Belange wie eine gute ärztliche Versorgung einsetzen. Außerdem ist mir eine nachhaltige Energieversorgung mit erneuerbaren Energien und Stromtankstellen wichtig.“

12: Jan Präcklein
Berufsfeuerwehrmann, 38 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Elternbeirat Kita Brunnenwiese, aktives Mitglied der Feuerwehr Eckersdorf (Gruppenführer)
„Weitere Verbesserung der Kinder- und Jugendbetreuung in der Gemeinde und eine gezielte Aufstellung neuer Bebauungspläne, damit Eckersdorf als Wohngemeinde weiter up to date bleibt.“

13: Roland Fieber
Bezirksvorsitzender ver.di Oberfranken Ost
„Für ein wertschätzendes, gerechtes und solidarisches Miteinander.“

14 Simon Stelzer
23 Jahre, Handelsfachwirt, Jugendbeauftragter der SPD
„Ich stehe ein, für das Vereinsleben in der Gemeinde Eckersdorf um Jugendlichen was bieten zu können und deren Interessen zu fördern.“

15: Mike Ziegenthaler
kaufmännischer Angestellter
„Eckersdorf ist meine oberfränkische Heimatgemeinde, in der ich gerne lebe. Gemeinde bedeutet für mich auch Gemeinschaft und in einer Gemeinschaft hält man zusammen und hilft, wenn es nötig ist.“

16: Manfred Präcklein
Journalist, Gemeinderat, aktiv in vielen Vereinen und Verbänden
„Gemeinderat ist kein rein politisches Amt: sondern bedeutet auch Anpacken, Helfen und immer ein Ohr für die Nöte und Sorgen der Menschen zu haben - das bin ich!“

17: Michael Zeitler
FOS Schüler, Klassensprecher, C-Jugend-Trainer, Torwart in der 1. Mannschaft des TSV Donndorf
„Mir liegt die Jugendarbeit und Jugendförderung besonders am Herzen.“

18: Wolfgang Haida
Erster Polizeihauptkommissar i.R, Diplom-Verwaltungswirt (FH), 36 Jahre Gemeinderat, 2. Bürgermeister
„Gute Erfolge in der Gemeinde sind dank der SPD und ihr konstruktives Engagement in vielen Bereichen erst möglich geworden. Dafür setze ich mich auch weiterhin ein! “

19: Anita Müller
Regierungsangestellte
„Verantwortung für zukünftige Generationen möchte ich beim aktuellen Handeln stärker in den Vordergrund rücken.“

20: Harald Riedl
Leiter Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt, Beirat Marketing & Tourismus Region Bayreuth e. V., Mitglied IHK Tourismusausschuss Oberfranken, Kuratorium Genussregion Oberfranken e. V.
„Ich möchte mich für eine gute Infrastruktur (Einkaufen, Arzt, Freizeitgestaltung, Schule, Kinderbetreuung) vor Ort einsetzen, denn das wird unsere Gemeinde mit allen Außenorten in Zukunft lebenswert und attraktiv machen.“